Weiterentwicklung der Schulkonzeption

Die Schule Rönnkamp arbeitet daran, die tägliche Freiarbeit von 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr mit jahrgangsgemischten Partnern aus Klasse 3a und 1b weiter zu entwickeln. Im Schuljahr 2017/18 kooperieren jetzt täglich vier Klassen jahrgangsübergreifend während der Freiarbeit (3a/1b und 4a/2b).

Elternbefragung zu JÜL

Im Juni 2017 gibt es eine Befragung der Eltern der jetzigen JÜL-Klassen 1b und 3a per Fragebogen zu ihrem Eindruck der Lern- und Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder.

JÜL Elternabend

Am 5. April findet für die Eltern der Klasse 2a ein Informationsabend zum Thema JÜL als Vorbereitung einer weiteren JÜL-Gruppe im Schuljahr 2017/2018 statt.

Hospitationen im JÜL-Unterricht

Die ersten Monate Unterricht im jahrgangsübergreifenden Lernen (JÜL) liegen hinter uns. Die Kinder und das Unterrichtsteam haben die Arbeitsabläufe verinnerlicht. Im Dezember 2016 und Januar/Februar 2017 hospitieren nach und nach alle Kolleginnen in den zwei Lerngruppen und besprechen ihre Eindrücke in den eigenen Klassenteams. Danach werden alle Lehrkräfte der Schule gemeinsam auf einer Konferenz die ersten Monate auswerten. Dieser Schritt dient dazu, die Veränderung des Unterrichts zu beurteilen und weitere Schritte zu planen.

Auch die Eltern der Kinder sind eingeladen, sich den Unterricht in der jahrgangsübergreifenden Freiarbeit anzuschauen.

Start des Pilotprojekts JÜL 2016/17

Mit der Einschulung am 6. September 2016 beginnt unser Pilotprojekt JÜL. Es arbeiten die Klassen 3a und 1b täglich während der Freiarbeitszeit von 8.00 bis 9.30 gemeinsam.

JÜL Konzeptarbeit 2015/16

Eine Arbeitsgruppe mit 9 interessierten Mitgliedern wurde gegründet. Diese soll die nächsten Schritte in Richtung JÜL am Rönnkamp ausarbeiten.

 

Freiarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Umsetzung von JÜL. Eine Fragebogenaktion und Hospitationen der Schulleiterin zum Thema Formen der Freiarbeit an der Schule Rönnkamp wurden durchgeführt und gemeinsam ausgewertet.

 

Im Schuljahr 2014/15 haben sich alle schulischen Gremien mit mindestens 2/3 Mehrheit dafür ausgesprochen, mit der Konzeptentwicklung zur Umsetzung von JÜL an der Schule Rönnkamp zu beginnen.

 

Nach intensiver theoretischer Auseinandersetzung mit dem Thema, hospitierten die Lehrkräfte der Schule Rönnkamp am 4. Mai 2015 an verschiedenen Schulen, um unterschiedliche Konzepte jahrgangsübergreifenden Lernens (JÜL) in der Praxis zu sehen. In Arbeitsgruppen und Konferenzen wurden die Erkenntnisse zusammengetragen und ausgewertet, um sie auf die Realisierbarkeit an der Schule Rönnkamp hin zu überprüfen.

Das Leitbild der Schule Rönnkamp

Die Schule Rönnkamp ist eine zweizügige Grundschule und seit 2017/18 gibt es auch zwei Vorschulklassen. Bei uns lernen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam. Wir akzeptieren, dass Kinder sehr unterschiedlich sind. Unser Leitsatz lautet: „Es ist normal, verschieden zu sein.“ (Richard von Weizsäcker) In dieser Verschiedenheit sehen wir eine Chance: Wir alle lernen mit- und voneinander. Wir wollen in unserem Unterricht dem einzelnen Kind gerecht werden. Deshalb versuchen wir bei unseren Angeboten seine besonderen Lernmöglichkeiten und Interessen zu berücksichtigen. Dafür nutzen wir unterschiedliche Lernformen, z. B. Projektunterricht und Freiarbeit, und schaffen gezielte Förderangebote, z. B. Training der Feinmotorik und Leseförderung.

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Lernumfeld

Unsere Schule ist eine junge, moderne und behindertengerechte Grundschule in grüner Umgebung. Die besondere Architektur des 1998 fertiggestellten Gebäudes ermöglicht das Lernen in hellen, offen gestalteten und freundlichen Räumlichkeiten. Neben den Klassenräumen stehen Differenzierungs- und Gruppenräume sowie Fachräume für Bewegung, Werken und Musik zur Verfügung. Geplante An- und Umbauten in Folge der ganztägigen Bildung und Betreuung sollen die pädagogischen Möglichkeiten erweitern. Unsere Schule ist als zweizügige Schule mit einer Vorschulklasse konzipiert.

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Rhythmisierung

Wiederkehrende Elemente im Tages-, Wochen- und Jahresablauf geben den Kindern Orientierung und Sicherheit. Die Abkehr vom 45-Minuten-Takt, der den Schulvormittag zerstückelt, zugunsten von längeren Blöcken ermöglicht Lernen in sinnvollen Zusammenhängen. Ein klar festgelegter Jahreskalender vermeidet zeitraubende Absprachen und schafft Raum, sich auf die Gestaltung der einzelnen Aktivitäten zu konzentrieren.   Wochenstrukturplan  Jahreskalender 

 

Inklusion

Alle Schülerinnen und Schüler des Schuleinzugsbereiches haben das uneingeschränkte Recht, die Grundschule zu besuchen. Eltern können für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine Schulwegbegleitung beantragen. Die Schule stellt sich auf die besonderen Bedürfnisse jedes Lernenden ein, um eine gute Förderung zu gewährleisten. Leitende Fragen sind: - Wie kann der Unterricht gestaltet werden, dass die Verschiedenheit in den Klassen als Bereicherung von allen Beteiligten wahrgenommen wird? - Wie wird das Kind entsprechend seiner Lernausgangslage gefördert? - Wie wird der Unterricht organisiert? 

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Vorschule

Unsere zwei Vorschulklassen verfügen über große helle Räume.

 

Mit maximal 23 Kindern leben, lernen und spielen wir überwiegend dort, in emotionaler Sicherheit und Geborgenheit. Differenzierung, individuelle Förderung und eine Aufteilung in Kleingruppen ermöglichen sinnvolles Lernen und soziales Miteinander.

 

Die Vorschularbeit schafft einen klaren Rahmen für die Eigentätigkeit der Kinder, ihren individuellen Entwicklungsbedürfnissen.  

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Differenzierung und Individualisierung

Die Kinder bringen unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Begabungen mit in die Schule. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, diese herauszufinden und in unserem Unterricht konstruktiv zu nutzen. Damit Kinder zur gleichen Zeit unterschiedliche Lernziele erreichen können, setzen wir besondere Lernformen ein, wie z. B. Werkstatt- und Projektunterricht.

 

In allen Klassen beginnt der Unterrichtstag mit einer Freiarbeitsphase, in der die Kinder ihre Arbeit aus Angeboten zu den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht auswählen können.

 

Wir verstehen uns als Helfer und Berater beim Lernen miteinander und voneinander.

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Lernprozessbegleitung

Lernen steht in der Schule im Vordergrund. Damit die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen möglichst erfolgreich gestalten können, brauchen sie die Begleitung und Unterstützung der Lehrkräfte und Eltern.

 

Wir beobachten die Lernprozesse gezielt, dokumentieren Lernfortschritte und auftretende Schwierigkeiten, geben den Kindern Rückmeldungen und entwickeln gemeinsam mit ihnen Ziele und Wege für die weitere Arbeit. Die Eltern werden über die Lernentwicklung und den Lernstand informiert. Sie werden dazu angeregt, ihr Kind in geeigneter Form zu unterstützen.

 

Folgende Instrumente stehen dabei an unserer Schule im Zentrum der Lernprozessbegleitung: Lerntagebücher, Lernerfolgskontrollen, Leistungstests, z. B. Hamburger Schreibprobe (HSP), Lernentwicklungsgespräche, Förderpläne und Zeugnisse.

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Förderung

Jedes Kind wird im Klassenunterricht entsprechend seiner Möglichkeiten individuell unterrichtet. Personelle und räumliche Ressourcen werden in einem Kursangebot zusätzlich und parallel zum Unterricht genutzt, um entsprechend der Lernausgangslage mit geeigneten Lernmaterialien das Kind in seinen Zielen zu unterstützen.

 

Wir setzen den Anspruch auf Sprachförderung und den Grundsatz „Fördern statt Wiederholen“ um. Im Einzelfall stellen wir bei Bedarf Therapeuten (Lerntherapie, Ergotherapie und Logopädie) bereit, die in der Schule tätig sind. Ehrenamtlich engagieren sich Lesementoren und Unterstützer, die im einzelne Kinder auch außerschulisch begleiten.

 

Der Kooperationspartner, die DRK-KiJu GmbH, und die Schule kommunizieren über ergänzende Kurse am Nachmittag.

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Montessori-Pädagogik

Die Montessori-Pädagogik geht auf die italienische Ärztin und Pädagogin Maria Montessori (1870-1952) zurück. Sie sah im Kind ein selbständiges Gegenüber, das seine Persönlichkeit durch Eigentätigkeit aufbaut. Um ihm bei dieser Arbeit zu helfen, entwickelte sie Materialien, mit denen das Kind sich Wissen und Fertigkeiten eigenständig aneignen kann.

 

An unserer Schule spielt die Montessori-Pädagogik eine große Rolle, weil sie einen fundierten und praktikablen Weg zu einem individualisierten Unterricht anbietet. Wir sind jedoch keine Montessori-Schule. Elemente der Montessori-Pädagogik werden in den einzelnen Klassen in ganz unterschiedlichem Umfang einbezogen.

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Projektkisten

Auch an unserer Schule wird die Begabungsbreite der Kinder in den einzelnen Lerngruppen deutlich wahrgenommen, als normal betrachtet und als Chance für einen gemeinsamen Unterricht mit differenzierenden und individualisierenden Angeboten genutzt. Dieser Begabungsheterogenität innerhalb einer Klasse wird man erwiesenermaßen durch projektorientierten Unterricht besonders gerecht, denn Kinder lernen am besten in Zusammenhängen, das heißt ganzheitlich, fächerübergreifend, vernetzt und mit ausreichend Zeit, um eine Sache wirklich durchdringen zu können. In der projektorientierten Arbeit können auf natürliche Weise Lernarrangements geschaffen werden.

 

Unser Kollegium hat auf diese wichtige Erkenntnis reagiert und schon viele Möglichkeiten geschaffen, projektartig zu arbeiten. Dabei wurden wesentliche Lerninhalte, die mit dem Bildungsplan korrespondieren, berücksichtigt. Gute Erfahrungen konnten wir mit unseren bereits zusammengestellten Projektkisten sammeln.

 

Ausgehend von den Fächern Sachunterricht, Deutsch und Religion haben wir zu einer Reihe von Themen Projektkisten zusammengestellt. In den Unterrichtskisten befinden sich z. B. Karteien, Legematerialien, Kopiervorlagen, Bücher, Bastel- und Experimentieranleitungen. Für einige Boxen haben wir bereits Materiallisten und Übersichten zur Verknüpfung verschiedener Fächer angefertigt. Beispielhaft seien die Kisten „Kinder einer Welt“ und „Zeit“ erwähnt. Die Arbeit an den Projektkisten wird fortgeführt und weiterentwickelt.

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Unterrichtsprojekte

Unterrichtsprojekte beleben den Schulalltag und helfen bei der ganzheitlichen Bildung. Sie bringen mehr Lebensnähe in den Unterricht. Die Vermittlung von Kompetenzen geschieht nicht einseitig lehrerzentriert.

 

Vielmehr erweitern die Schüler ihre Kommunikations- und Methodenkompetenz. Ebenso wird das Problembewusstsein der Kinder gefördert. Durch fächerverbindenden Unterricht wird vielseitiges und mehrdimensionales Lernen erreicht. Uns ist die ganzheitliche Förderung der Persönlichkeit wichtig.

 

Das wird u. a. in den Projekten Autorenlesungen, Bullenhuser Damm und Dunkelziffer angestrebt, die regelmäßig stattfinden.

Autorenlesungen  Dunkelziffer  Bullenhuser Damm

 

Sport und Bewegung

Kinder brauchen Bewegung, denn wer sich bewegt, bewegt etwas! Sie ist unerlässlich für die körperliche und geistige Entwicklung eines Kindes, fördert Lernbereitschaft, Lernfähigkeit und psychosoziales Wohlbefinden. Kinder begreifen, erobern und erweitern ihre Welt durch Bewegung und Aktivität.

 

Lernen braucht also Bewegung. Aus diesem Grund verstehen wir Schule als „Bewegungsraum“ und versuchen für unsere Kinder im Schulalltag ein möglichst vielfältiges Sport und Bewegungsangebot zu schaffen.

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Schulbücherei

Die Fähigkeit zu lesen und die Lust am Lesen sind wichtige Voraussetzungen für schulischen Erfolg und eine Bereicherung im Leben. Deshalb wird bei uns die Leseförderung groß geschrieben.

 

Zu unserer Schule gehört eine gut ausgestattete Schülerbücherei.

 

Dank der Mithilfe engagierter Eltern ist sie in jeder Pause geöffnet – und es sind stets viele Kinder dort, die gern lesen, etwas nachschlagen und sich Bücher ausleihen.

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Beratung

Die Beratungslehrerin unterstützt Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen, Schüler und Erziehungsberechtigte in Fragen des Unterrichts, der Schullaufbahn und der Erziehung.

 

Beratung erfolgt, wenn die unmittelbar Beteiligten ein Problem nicht alleine lösen können.

 

In der Beratung wird das Problem konkretisiert und lösungsorientiert bearbeitet. Gegebenenfalls wird die Unterstützung anderer Einrichtungen hinzugezogen.

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Schulordnung

Unsere Schule ist der gemeinsame Arbeitsplatz für Kleine und Große.

 

Bei uns ist es normal, verschieden zu sein.

 

Wir achten und wertschätzen einander, gehen verantwortungsvoll, freundlich und rücksichtsvoll miteinander um und helfen uns gegenseitig. 

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AG Inklusion

 

Die Unterlagen für die Bewerbung um den Jakob-Muth-Preis wurden von der Schule am 19. Dezember 2015 eingereicht.

 

Im neuen Schuljahr fand das 1. Treffen der AG schon am Freitag, den 28.08.2015 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Die Vorbereitungen zur Bewerbung auf den Jakob-Muth-Preis werden in der AG Inklusion koordiniert und durch die Erarbeitung in allen schulischen Gremien unterstützt.

 

Am Freitag, den 26. Juni 2015 traf sich die AG Inklusion von 14.00 bis 18.00 Uhr zur 2. Sitzung. In der AG beraten Vertreterinnen des Kollegiums, Schulleitung, GBS und Eltern über Entwicklungsbereiche der Schule. Besonders freuen wir uns über die rege Beteiligung von sechs Kindern, die aktiv ihre Meinungen und Ideen für die Weiter-entwicklung der Schule in die Diskussion einbringen. Die Kinder der 4. Klassen haben Werbung gemacht und vor ihrem Weggang von der Schule dafür gesorgt, dass Kinder aus den 3. Klassen ihre Arbeit vortsetzen. Vielen Dank dafür!

 

Am Samstag, den 21. März 2015 traf sich die AG Inklusion von 14.00 bis 18.00 Uhr.

 

 

 

Klassenrat und Kinderkonferenz

Wir nehmen die Sorgen und Wünsche der Kinder ernst und beteiligen die Kinder an Entscheidungen. Der Klassenrat und die Kinderkonferenz sind demokratischen Organe innerhalb des Systems Schule.

 

Der Klassenrat tagt in jeder Klasse einmal wöchentlich eine Unterrichtsstunde.

 

Die Kinderkonferenz, in der die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen vertreten sind, trifft sich unter der Leitung der Beratungslehrerin ca. alle sechs Wochen. Hier werden Themen aus dem Lebensalltag der Schule bearbeitet und konstruktiv umgesetzt. Die Beratungslehrerin vernetzt die Kinderkonferenz mit der Lehrer- und mit der Schulkonferenz, indem sie Themen in den unterschiedlichen Gremien anspricht und weitergibt.

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Elternmitarbeit

Die Eltern an der Schule Rönnkamp unterstützen die Tätigkeit der Schule sowohl auf der Ebene des einzelnen Klassenverbandes, z. B. durch Mithilfe beim Basteln, bei Ausflügen und gegebenenfalls im Unterricht, als auch auf der Ebene der gesamten Schule.

 

Mütter und Väter organisieren die Ausleihe in der Schulbücherei, die über eine Kooperation mit den öffentlichen Bücherhallen ein breites Medienangebot zur Verfügung stellt.

 

Gesamtschulische Aktivitäten, wie Schulfeste und Sponsorenläufe, werden vom Elternrat der Schule unterstützt und begleitet.

 

Schulpolitische Entwicklungen und behördliche Maßnahmen, z. B. die Gestaltung der Ganztagsschule oder die Versorgung mit Lehrerstellen, werden kritisch reflektiert.  

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Schulische Übergänge

Übergänge im Leben sind von Ängsten und Hoffnung geprägt. Um Neuanfänge als Chance zu erleben, bedarf es einer guten Vorbereitung. Informationen bauen Unsicherheiten ab. Rituale geben Sicherheit und helfen, Übergänge gelingen zu lassen. Die schulischen Übergänge vom Kindergarten zur Schule und von der vierten Klasse zu den weiterführenden Schulen sind für Kinder und auch für Eltern sehr bedeutsam. Wir gestalten diese Wechsel ganz bewusst.

weitere Informationen  Viereinhalbjährigen-Untersuchung

 

Stadtteilkooperation

Die Schule Rönnkamp liegt mitten in Schnelsen. Dieser Stadtteil im Hamburger Westen bietet vielfältige Freizeit-, Bildungs- und Beratungsmöglichkeiten. Beispielhaft seien hier das Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ), das Eltern-Kind Zentrum Bluma Mekler (EKiZ), die Kirchengemeinde St. Christophorus, der Jugendclub Burgwedel, Kindergärten und Schulen erwähnt.

 

Regelmäßiger Austausch bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn, die uns am Herzen liegt. Dabei geht es uns um die Öffnung der Schule für außerschulische Lernorte, um die Nutzung außerschulischer Kompetenzen und Ressourcen und das Bewusstsein für den Anwendungsbezug des Lernens. Gemeinsame Projekte bereichern unser Schulleben. Die Kooperation mit Partnern im Stadtteil ist uns wichtig. weitere Informationen

 

Pädagogische Konzeptarbeit